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Ein Blick auf die Besetzung lässt Volksmusik erwarten, doch dann kommt die positive Überraschung, denn das bernisch-obwaldnerische Quartett mit Wurzeln an der Hochschule Luzern will Schweizer Volksmusik «auf eine andere Art erlebbar machen». Und das tut es bei seinem Debüt «Sibesiech» auf furios-virtuose Art.

- Urs Hangartner über das Album Sibesiech im kulturtipp 12/20

Neue Schweizer Volksmusik nennen die Mannen ihr Schaffen, und alles klingt aufs erste Hinhören auch ganz vertraut: Da gibts ein Hackbrett, Handörgeli, Kontrabass, und Violoncello, doch irgendwie ist die Folklore dieses Quartetts ein bisschen komplexer getaktet, als wir das aus unseren Alpenkaschemmen kennen. Es scheint tatsächlich, als würde sich diese Volksmusik auch für andre Völker interessieren.

– And Hebeisen, Auszug aus dem Bund 2018-08-11.